de VielFalter \"VielFalter - Magazin für Polyphonie\" wirft einen kritischen blick auf (Zwangs-)institutionen und beschäftigt sich mit Menschen, Gruppen und Initiativen, welche sich mit den herrschenden Verhältnissen nicht abfinden wollen und am Aufbau von Alternativen arbeiten. Viele andere Welten sind möglich! Tue, 13 Nov 2018 10:32:24 +0000 PodHost Feed Generator 2.4 (https://www.podhost.de) common license no no Aktuell: Derzeit ist leider kein Zugriff auf die Dateien möglich https://rdl.de/sendung/koo-koo-sendung-gegen-zwangspsychiatrie Inzwischen stehen auch die ersten Beiträge auf Soundcloud...]]> Sun, 11 Nov 2018 04:27:20 +0100 https://vielfalter.podspot.de/post/aktuell-derzeit-ist-leider-kein-zugriff-auf-die-dateien-moglich Z5RSlDiRd2nMl8TCfEqUgEZoMpkQg838 https://rdl.de/sendung/koo-koo-sendung-gegen-zwangspsychiatrie Inzwischen stehen auch die ersten Beiträge auf Soundcloud...]]> 0 VielFalter-Sendung vom 25. Oktober 2018 - mit Dr. Steffen Rabe von MEZIS MEZIS ("Mein Essen zahl ich selbst") eine Stellungnahme zum Konflikt Cochrane/Peter Gøtzsche veröffentlicht: https://mezis.de/mezis-stellungnahme-zum-konflikt-cochrane-peter-gotzsche/. In der heutigen Sendung hören wir ein Gespräch Dr. Steffe Rabe, der diese Stellungnahme verfasst hat. Anhören und Herunterladen via rdl.de Das neue Buch von Peter C. Gøtzsche "Gute Medizin - Schlechte Medizin. Wie Sie sinnvolle Therapien von unnötigen und schädlichen unterscheiden lernen " ist seit 8. Oktober im riva-Verlag erhältlich: https://www.m-vg.de/riva/shop/article/14878-gute-medizin-schlechte-medizin/ Ein weiteres Interview mit Dr. Steffen Rabe ist in der Mediathek von Radio Dreyeckland zu finden: https://rdl.de/beitrag/cochrane-collaboration-verliert-vertrauen]]> Fri, 26 Oct 2018 11:08:41 +0200 https://vielfalter.podspot.de/post/vielfalter-sendung-vom-25-oktober-2018-mit-dr-steffen-rabe-von-mezis a41164bbff9d7c1a3cc358bce9fdf4dd MEZIS ("Mein Essen zahl ich selbst") eine Stellungnahme zum Konflikt Cochrane/Peter Gøtzsche veröffentlicht: https://mezis.de/mezis-stellungnahme-zum-konflikt-cochrane-peter-gotzsche/. In der heutigen Sendung hören wir ein Gespräch Dr. Steffe Rabe, der diese Stellungnahme verfasst hat. Anhören und Herunterladen via rdl.de Das neue Buch von Peter C. Gøtzsche "Gute Medizin - Schlechte Medizin. Wie Sie sinnvolle Therapien von unnötigen und schädlichen unterscheiden lernen " ist seit 8. Oktober im riva-Verlag erhältlich: https://www.m-vg.de/riva/shop/article/14878-gute-medizin-schlechte-medizin/ Ein weiteres Interview mit Dr. Steffen Rabe ist in der Mediathek von Radio Dreyeckland zu finden: https://rdl.de/beitrag/cochrane-collaboration-verliert-vertrauen]]> 0 00:59:58 VielFalter-Sendung vom 27. September 2018 Mon, 01 Oct 2018 18:25:11 +0200 https://vielfalter.podspot.de/post/vielfalter-sendung-vom-27-september-2018 efd8098e21f02e1e3577af26852d25c1 0 00:59:47 Stellungnahme des BPE vom 27. 9. 2018 zur Zwangsunterbringungspraxis in Hamburg Stellungnahme des Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) e.V. zur Zwangsunterbringungspraxis in Hamburg Verzweifelter Widerstand eines jungen Mannes und Tod eines Behördenmitarbeiters Ein psychiatrieerfahrener junger Mann hat am 24.9. den Vollzug seiner Zwangsunterbringung in die Psychiatrie zu verhindern versucht, indem er die Bezirksamtsmitarbeiter des Zuführdienstes mit einem Brandsatz angriff. Einer der Mitarbeiter starb an seinen Verletzungen. Wir bedauern den Vorfall zutiefst, müssen jedoch klar äußern, dass wir nicht überrascht sind. Eine Zwangsunterbringung bedeutet, dass Menschen gegen ihren Willen und entgegen ihrer klaren Willensäußerung in die Psychiatrie verbracht werden. In der Psychiatrie angekommen drohen weitere Grundrechtsverletzungen: Einsperren in einen leeren Raum („Isolierung“), Anbinden ans Bett („Fixierung“) und Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka oder Elektroschock. Dabei handelt es sich nach Einschätzung der Vereinten Nationen um Folter.(1) Tote auf Seiten der Opfer der Unterbringung gab es übrigens schon viele. Sie wurden erschossen, weil sie sich wehrten oder starben in der Psychiatrie unter oft nicht geklärten Umständen.(2) Dies ist bekannt und wird billigend in Kauf genommen. Es gehört zur Normalität der Zwangsunterbringungspraxis. Es gibt also gute Gründe, sich gegen eine Zwangsunterbringung zu wehren. Leider haben die wenigsten Betroffenen Informationen über Möglichkeiten, sich der Unterbringung zu entziehen.(3) Hinzu kommt, dass Psychiatrie-Erfahrene nur selten mit der Solidarität ihrer Mitmenschen rechnen können oder gar einen Ort haben, an dem sie Zuflucht vor der Zwangsunterbringung erhalten. Es ist bekannt, dass Opfer von Zwangsunterbringungen während ihrer Verschleppung um Hilfe schreien, spucken oder versuchen, sich körperlich zu verteidigen. Das ist nie von Erfolg gekrönt – in der Regel wird darauf mit noch mehr Gewalt geantwortet. Es war aus unserer Sicht nur eine Frage der Zeit, bis eine Person sich mit drastischeren Mitteln zu wehren versucht. Dass es sich dabei um eine Person handelt, die zuvor nie durch Gewalttätigkeit aufgefallen ist, zeigt, zu welchen Taten das menschenrechtswidrige System aus Psychiatrie und Zwangsbetreuung Menschen treiben kann, wenn sie derart in die Ecke gedrängt werden. Ohne dieses Zwangssystem wäre die Gewaltsituation in Hamburg nie entstanden. Der zu Tode gekommene Bezirksamtsmitarbeiter ist somit ein Opfer dieses Systems. Die Diskussion um einen besseren „Schutz“ von Bezirksamtsmitarbeitern z.B. durch Waffen oder Polizei stigmatisiert Betroffene von Zwangsunterbringungen als gemeingefährlich. Der Einsatz von Polizei macht eine Zwangsunterbringungssituation nicht sicherer. Sie verschiebt lediglich das Risiko, zu sterben, und zwar zuungunsten der Betroffenen des Zwanges. Das zeigt deutlich, wessen Leben in unserer Gesellschaft wie viel wert ist. Die seit 2009 auch in Deutschland geltende UN-Behindertenrechtskonvention verlangt, dass die Freiheitsrechte von Menschen mit Beeinträchtigungen ebenso geachtet werden wie die jedes anderen Menschen. Das heißt, dass niemand gegen seinen Willen psychiatrisiert werden darf. Nein heißt Nein. Zwangsunterbringungen verstoßen gegen die UN-BRK. Begonnen hat das Drama von Hamburg übrigens 2014 mit einer freiwilligen psychiatrischen Behandlung. Im Zuge dieser wurde für den Betroffenen der Betreuer bestellt, der Urheber der aktuellen Zwangsunterbringung war.(4) __________________________________________________________________________________ 1 Die Vereinten Nationen stufen diese Zwangsmaßnahmen als Folterhandlungen ein a) Bericht des Sonderberichterstatters über Folter, Juan E. Méndez: https://www.ohchr.org/Documents/HRBodies/HRCouncil/RegularSession/Session22/A.HRC.22.53_English.pdf b) Abschließende Bemerkungen der Staatenberichtsprüfung des UN-BRK-Komitees: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dateien/Pakte_Konventionen/CRPD_behindertenrechtskonvention/crpd_state_report_germany_1_2011_ConObs_2015_en.pdf 2 https://taz.atavist.com/polizeitote#chapter-2274951 https://www.zwangspsychiatrie.de/2011/09/kundgebungsdemo-am-15-9-vor-dem-behordlich-medizinischen-komplex-von-berlin-reinickendorf/ https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/todesschuss-in-reinickendorf-frau-starb-durch-eine-polizeikugel/4536386.html https://www.heise.de/tp/features/Die-Psychiatrie-ist-im-Kern-Zwangspsychiatrie-3397471.html https://initiative-zwangbefreit.jimdo.com/2018/04/15/demoaufruf-so-13-mai-mahnwache-ein-jahr-nach-dem-tod-von-ahmet/ https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.raetselhafter-tod-in-psychiatrie-wie-ist-juergen-mollath-ums-leben-gekommen.797808c5-fea2-4377-924b-d0b6e0016db9.html https://www.youtube.com/watch?v=YfxdpoMLUwg https://www.welt.de/regionales/hamburg/article181264358/Hamburg-57-Jaehriger-Patient-stirbt-in-der-Psychiatrie.html https://www.stimme.de/polizei/suedwesten/Tod-in-der-Psychiatrie-Ermittlungen-gegen-Personal-und-Polizei;art1495,4027363 http://www.bpe-online.de/verband/rundbrief/2016/2-16.pdf (S. 11) http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/psychopharmaka/todesfaelle.html 3 https://www.zwangspsychiatrie.de/erste-hilfe/zwangseingewiesen/ 4 https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Brand-Attacke-Verletzte-ausser-Lebensgefahr,brand6632.html ]]> Fri, 28 Sep 2018 14:57:37 +0200 https://vielfalter.podspot.de/post/stellungnahme-des-bpe-vom-27-9-2018-zur-zwangsunterbringungspraxis-in-hamburg f68b4a6d3d34fd8931873ce24396f3cb Stellungnahme des Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) e.V. zur Zwangsunterbringungspraxis in Hamburg Verzweifelter Widerstand eines jungen Mannes und Tod eines Behördenmitarbeiters Ein psychiatrieerfahrener junger Mann hat am 24.9. den Vollzug seiner Zwangsunterbringung in die Psychiatrie zu verhindern versucht, indem er die Bezirksamtsmitarbeiter des Zuführdienstes mit einem Brandsatz angriff. Einer der Mitarbeiter starb an seinen Verletzungen. Wir bedauern den Vorfall zutiefst, müssen jedoch klar äußern, dass wir nicht überrascht sind. Eine Zwangsunterbringung bedeutet, dass Menschen gegen ihren Willen und entgegen ihrer klaren Willensäußerung in die Psychiatrie verbracht werden. In der Psychiatrie angekommen drohen weitere Grundrechtsverletzungen: Einsperren in einen leeren Raum („Isolierung“), Anbinden ans Bett („Fixierung“) und Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka oder Elektroschock. Dabei handelt es sich nach Einschätzung der Vereinten Nationen um Folter.(1) Tote auf Seiten der Opfer der Unterbringung gab es übrigens schon viele. Sie wurden erschossen, weil sie sich wehrten oder starben in der Psychiatrie unter oft nicht geklärten Umständen.(2) Dies ist bekannt und wird billigend in Kauf genommen. Es gehört zur Normalität der Zwangsunterbringungspraxis. Es gibt also gute Gründe, sich gegen eine Zwangsunterbringung zu wehren. Leider haben die wenigsten Betroffenen Informationen über Möglichkeiten, sich der Unterbringung zu entziehen.(3) Hinzu kommt, dass Psychiatrie-Erfahrene nur selten mit der Solidarität ihrer Mitmenschen rechnen können oder gar einen Ort haben, an dem sie Zuflucht vor der Zwangsunterbringung erhalten. Es ist bekannt, dass Opfer von Zwangsunterbringungen während ihrer Verschleppung um Hilfe schreien, spucken oder versuchen, sich körperlich zu verteidigen. Das ist nie von Erfolg gekrönt – in der Regel wird darauf mit noch mehr Gewalt geantwortet. Es war aus unserer Sicht nur eine Frage der Zeit, bis eine Person sich mit drastischeren Mitteln zu wehren versucht. Dass es sich dabei um eine Person handelt, die zuvor nie durch Gewalttätigkeit aufgefallen ist, zeigt, zu welchen Taten das menschenrechtswidrige System aus Psychiatrie und Zwangsbetreuung Menschen treiben kann, wenn sie derart in die Ecke gedrängt werden. Ohne dieses Zwangssystem wäre die Gewaltsituation in Hamburg nie entstanden. Der zu Tode gekommene Bezirksamtsmitarbeiter ist somit ein Opfer dieses Systems. Die Diskussion um einen besseren „Schutz“ von Bezirksamtsmitarbeitern z.B. durch Waffen oder Polizei stigmatisiert Betroffene von Zwangsunterbringungen als gemeingefährlich. Der Einsatz von Polizei macht eine Zwangsunterbringungssituation nicht sicherer. Sie verschiebt lediglich das Risiko, zu sterben, und zwar zuungunsten der Betroffenen des Zwanges. Das zeigt deutlich, wessen Leben in unserer Gesellschaft wie viel wert ist. Die seit 2009 auch in Deutschland geltende UN-Behindertenrechtskonvention verlangt, dass die Freiheitsrechte von Menschen mit Beeinträchtigungen ebenso geachtet werden wie die jedes anderen Menschen. Das heißt, dass niemand gegen seinen Willen psychiatrisiert werden darf. Nein heißt Nein. Zwangsunterbringungen verstoßen gegen die UN-BRK. Begonnen hat das Drama von Hamburg übrigens 2014 mit einer freiwilligen psychiatrischen Behandlung. Im Zuge dieser wurde für den Betroffenen der Betreuer bestellt, der Urheber der aktuellen Zwangsunterbringung war.(4) __________________________________________________________________________________ 1 Die Vereinten Nationen stufen diese Zwangsmaßnahmen als Folterhandlungen ein a) Bericht des Sonderberichterstatters über Folter, Juan E. Méndez: https://www.ohchr.org/Documents/HRBodies/HRCouncil/RegularSession/Session22/A.HRC.22.53_English.pdf b) Abschließende Bemerkungen der Staatenberichtsprüfung des UN-BRK-Komitees: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dateien/Pakte_Konventionen/CRPD_behindertenrechtskonvention/crpd_state_report_germany_1_2011_ConObs_2015_en.pdf 2 https://taz.atavist.com/polizeitote#chapter-2274951 https://www.zwangspsychiatrie.de/2011/09/kundgebungsdemo-am-15-9-vor-dem-behordlich-medizinischen-komplex-von-berlin-reinickendorf/ https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/todesschuss-in-reinickendorf-frau-starb-durch-eine-polizeikugel/4536386.html https://www.heise.de/tp/features/Die-Psychiatrie-ist-im-Kern-Zwangspsychiatrie-3397471.html https://initiative-zwangbefreit.jimdo.com/2018/04/15/demoaufruf-so-13-mai-mahnwache-ein-jahr-nach-dem-tod-von-ahmet/ https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.raetselhafter-tod-in-psychiatrie-wie-ist-juergen-mollath-ums-leben-gekommen.797808c5-fea2-4377-924b-d0b6e0016db9.html https://www.youtube.com/watch?v=YfxdpoMLUwg https://www.welt.de/regionales/hamburg/article181264358/Hamburg-57-Jaehriger-Patient-stirbt-in-der-Psychiatrie.html https://www.stimme.de/polizei/suedwesten/Tod-in-der-Psychiatrie-Ermittlungen-gegen-Personal-und-Polizei;art1495,4027363 http://www.bpe-online.de/verband/rundbrief/2016/2-16.pdf (S. 11) http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/psychopharmaka/todesfaelle.html 3 https://www.zwangspsychiatrie.de/erste-hilfe/zwangseingewiesen/ 4 https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Brand-Attacke-Verletzte-ausser-Lebensgefahr,brand6632.html ]]> 0 \"Feministische Psychiatriekritik\" - Interview mit Autorin Peet Thesing \"Feministische Psychiatriekritik\" erschienen. Psychiatriekritik ist ein Thema, mit dem sich hierzulande noch nicht allzuviele Menschen beschäftigen. Grund genug, die Autorin Peet Thesing um ein Gespräch zu bitten und nach ihrer Intention zu fragen.]]> Sun, 23 Sep 2018 20:29:57 +0200 https://vielfalter.podspot.de/post/feministische-psychiatriekritik-interview-mit-autorin-peet-thesen ad931d1626f7ede90646b7664580e7ce \"Feministische Psychiatriekritik\" erschienen. Psychiatriekritik ist ein Thema, mit dem sich hierzulande noch nicht allzuviele Menschen beschäftigen. Grund genug, die Autorin Peet Thesing um ein Gespräch zu bitten und nach ihrer Intention zu fragen.]]> 0 00:29:41 \"Sag Nein zu Adultismus!\" - Gespräch mit Nina und Luisa vom Naiv-Kollektiv (siehe: www.naiv-kollektiv.org) Wir hören ein Telfongespräch mit Luisa und Nina, die sich im Naiv-Kollektiv engagieren. Gegen Ende des Gespräches werden wir auf die Messe für alternative Lernwege nach der Schule \"AUSBRUCH\" hingewiesen, zu Beginn des Telefongespräches stand jedoch erstmal die Frage: \"Wer oder was ist das Naiv-Kollektiv?\"]]> Sun, 23 Sep 2018 11:02:29 +0200 https://vielfalter.podspot.de/post/sag-nein-zu-adultismus-gesprach-mit-nina-und-luisa-vom-naiv-kollektiv dac143b934381d3c9a8b9c3b47719c68 (siehe: www.naiv-kollektiv.org) Wir hören ein Telfongespräch mit Luisa und Nina, die sich im Naiv-Kollektiv engagieren. Gegen Ende des Gespräches werden wir auf die Messe für alternative Lernwege nach der Schule \"AUSBRUCH\" hingewiesen, zu Beginn des Telefongespräches stand jedoch erstmal die Frage: \"Wer oder was ist das Naiv-Kollektiv?\"]]> 0 00:36:10 VielFalter-Sendung vom 30. August 2018 underDog Verlag]]> Thu, 30 Aug 2018 19:54:34 +0200 https://vielfalter.podspot.de/post/vielfalter-sendung-vom-30-august-2018 c04df6a11178ffbfb71028fc8006a79c underDog Verlag]]> 0 01:00:00 VielFalter-Sendung vom 23. August 2018 www.change.org/p/gerechtigkeit-und-freiheit-von-michael-perez-opfer-der-justiz-und-der-psychiatrie weitere links folgen in Kürze!]]> Thu, 23 Aug 2018 17:42:17 +0200 https://vielfalter.podspot.de/post/vielfalter-sendung-vom-23-august-2018 e2bc7a97c633efa86e2c152b9c37c2d0 www.change.org/p/gerechtigkeit-und-freiheit-von-michael-perez-opfer-der-justiz-und-der-psychiatrie weitere links folgen in Kürze!]]> 0 00:59:52 VielFalter Sendung vom 26. Juli 2018 Verein Schwere(s)Los e.V. der zusammen mit den Räumen für Kunst und Therapie in Freiburg die \"Mut-Tour\" beherbergt. In der zweiten Hälfte hören wir den Mitschnitt meiner Recovery-Geschichte (siehe auch https://vielfalter.podspot.de/post/mirko-olostiak-brahms-uber-den-zaun-%e2%80%93-mein-weg-aus-psychiatrie-und-psychose/)]]> Thu, 26 Jul 2018 05:58:56 +0200 https://vielfalter.podspot.de/post/vielfalter-sendung-vom-26-juli-2018 936c9fbbb9a73af67f0b03d87ed6a5c0 Verein Schwere(s)Los e.V. der zusammen mit den Räumen für Kunst und Therapie in Freiburg die \"Mut-Tour\" beherbergt. In der zweiten Hälfte hören wir den Mitschnitt meiner Recovery-Geschichte (siehe auch https://vielfalter.podspot.de/post/mirko-olostiak-brahms-uber-den-zaun-%e2%80%93-mein-weg-aus-psychiatrie-und-psychose/)]]> 0 01:00:00 Claudia Talora: Es war einmal Himmel und Hölle… (Lesung am 29.6 .auf dem Recovery-Kongress in Bern) 4. Internationalen Psychiatriekongress zu seelischer Gesundheit und Recovery waren wir eingeladen, unsere persönlichen Recovery Geschichten einzureichen. Drei dieser Geschichten wurden von den Autor*innen auf dem Kongress zu Gehör gebracht. Das Interesse an diesen Geschichten war immens, der Raum fasste gar nicht alle Menschen, die Interesse gehabt hätten, sich die Recovery-Geschichten anzuhören. Die dritte Geschichte wurde von Claudia Talora vorgetragen, die von sich sagt: \"Ich möchte andere Menschen dazu inspirieren, authentisch zu sein und ihnen den Mut geben, ihrer eigenen Stimme zu folgen. Anders zu sein heisst nicht falsch zu sein. Liebe dein Schicksal und gestalte es nach deinen Farben. Sei die Person die du sein möchtest - Make a difference to this World.\"]]> Sat, 30 Jun 2018 23:17:40 +0200 https://vielfalter.podspot.de/post/claudia-talora-es-war-einmal-himmel-und-holle%e2%80%a6-lesung-am-296-auf-dem-recovery-kongress-in-bern 6032e2369abced481b1f6f7884a6a0ad 4. Internationalen Psychiatriekongress zu seelischer Gesundheit und Recovery waren wir eingeladen, unsere persönlichen Recovery Geschichten einzureichen. Drei dieser Geschichten wurden von den Autor*innen auf dem Kongress zu Gehör gebracht. Das Interesse an diesen Geschichten war immens, der Raum fasste gar nicht alle Menschen, die Interesse gehabt hätten, sich die Recovery-Geschichten anzuhören. Die dritte Geschichte wurde von Claudia Talora vorgetragen, die von sich sagt: \"Ich möchte andere Menschen dazu inspirieren, authentisch zu sein und ihnen den Mut geben, ihrer eigenen Stimme zu folgen. Anders zu sein heisst nicht falsch zu sein. Liebe dein Schicksal und gestalte es nach deinen Farben. Sei die Person die du sein möchtest - Make a difference to this World.\"]]> 0 00:21:05